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Röntgenraumtüren
Röntgenraumtüren
 
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Röntgenraumtüren


Strahlenschutztüren oder auch Röntgenraumtüren sind vorgesehen vor spezieller Strahlung in medizinischen Räumen.


Bei diesen Räumen handelt es sich in der Regel um eine Zugangstür zu einem Röntgenraum oder auch eines Labors.

 

Im Normalfall haben diese Strahlenschutztüren eine Bleieinlage.

 

Diese verhindert ein Austreten der Röntgenstrahlen aus dem Raum.

 

Bei einer solchen Tür ist es auch wichtig, das die Strahlenschutzanforderungen erfüllt werden.

 

Wer sich für eine solche Tür entscheidet, weil die Notwendigkeit besteht, sollte noch wissen, das die Tür durch die Bleieinlage auch schwerer werden kann.


Das ist nicht unerheblich und daher ist es auch wichtig Röntgenraumtüren gut zu planen.


Diese Türen machen einen speziellen Rahmen erforderlich. Zudem finden sich Röntgenraumtüren die sich  chieben lassen und andere widerrum, die wie eine normale Tür behandelt werden.

 

Bei einer solchen Tür kommt es auch auf eine gute Mischung des Bleigleichwertes an.


Dieser errechnet sich bei jeder Tür anders und das ist aber auch wichtig.

 

Besonders in Krankenhäusern, Arztpraxen und medizinischen Laboren, ist es häufig nötig,


Personal und Patienten durch spezielle, bauliche Maßnahmen vor schädlichen Strahlungen zu schützen.


Der Einbau einer Röntgenraumtür ist ein notwendiges, aber unkompliziert umzusetzendes Mittel, um diesen Schutz zu bewerkstelligen.

 

Röntgenraumtüren können als Schiebetüren oder als Drehflügeltüren eingebaut werden. Die Türen selbst können aus Holz, Blei, Aluminium oder Edelstahl bestehen.

 

Türen dieser Art werden häufig durch eine HPLBeschichtung verbessert und zusätzlich gefälzt.

 

Eine Röntgenraumtür wird selbstverständlich nach denen für diese besondere Art der Türkonstruktion geltenden Normen und Richtlinien gefertigt.


Auch welche Abschirmstärken die Tür leisten muss, wird je nach Einzelfall und einschlägiger Richtlinie beurteilt.

 

Viele der Röntgenraumtüren sind mit Dünnspann verleimt und haben einen Bleigleichwert von 1,0, 1,5 oder 6,0 Millimeter.

 

Die Abschirmmaterialien sollten so eingebaut werden, dass nirgendwo an der Röntgenraumtür der notwendige Schutzwert unterschritten wird.

 

Möglichst sollten die Abschirmmaterialien an beide Seiten der Tür angebracht werden.


Strahlenschutztüren können auch gleichzeitig als Schallschutztüren fungieren.

 

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